Worauf kommt es bei einer Finanzierung von Unternehmen und GmbH an?

Die Zeiten in denen ein Bankberater einen Unternehmer oder Geschäftsführer einer GmbH einen Blankokredit zugesagt hat, gehören spätestens seit 2008 nach der Finanz- und Wirtschaftskrise der Vergangenheit an. Viele Geschäftsführer einer GmbH, Handwerker und Freiberufler erinnern sich noch an die guten alten Zeiten. Wenn man den Bankberater gut kannte und eine gute Geschäftsbeziehung bestand, dann hat der schon mal eine Finanzierung, ein Darlehen oder einfach nur einen Kontokorrentkredit quasi über den Tisch zugesagt.

Die Ursachen liegen an der Finanz- und Wirtschaftskrise. Haben doch einige Banken "Schlagseite" bekommen, weil sie sogenannte "faule Kredite" hatten. Dies waren Finanzierungen, die nicht abgesichert waren. Darüber hinaus hatten oder haben Banken oft zu wenig Eigenkapital. So musst die Commerzbank unter den staatlichen Schutzschirm und wurde mit Steuergeldern am Leben gehalten!

Daraufhin hat der Gesetzgeber das Rating für Basel II und III verschärft. Jeder Kreditgeber der eine Lizenz als Bank besitzt muss nach dem Kreditwesengesetz (KWG) eine Erlaubnis der BaFin, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erwerben. Damit sind Banken bei einer Finanzierung verpflichtet die Vorgaben nach dem KWG einzuhalten.

Im Wesentlichen zielt das auf die Kreditabsicherung und auf die Kreditausfallwahrscheinlichkeit eines Unternehmens oder einer GmbH ab. Dazu müssen Banken und Sparkassen die wirtschaftlichen Verhältnisse bei einer GmbH oder einem Unternehmen prüfen. Dazu gehören die Liquiditäts-, Finanz-, Ertragslage, Bilanzentwicklung und Kapitalstruktur. Diese Werte werden bei einer GmbH oder anderen Unternehmen durch die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Gewinne, Fremdkapitalquote, Cashflow und Liquiditätsgrad ermittelt.

Für Kleinunternehmen stehen die Gewinne der letzten Jahre und Sicherheiten bei einer Finanzierung im Vordergrund.

Bestimmt können wir auch Ihnen helfen!

Für eine Finanzierung, Auftragsvorfinanzierung, Umschuldung Kontokorrentkredit oder anderen Kreditbedarf für Ihr Unternehmen sollten Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  1. zwei vollständige Jahresabschlüsse, G+V (Gewinn- und Verlustrechnung)
  2. durchschnittliche Wirtschaftsauskünfte
  3. keine gravierenden negativen Schufa Einträge (wie z.B. EV, Insolvenz, Pfändung u.a.)
  4. klein bzw. mittelständisches Unternehmen von 1 bis 250 Mitarbeiter

Wenn Sie diese Voraussetzungen mitbringen, dann können wir bestimmt auch Ihnen bei einer günstigen Finanzierung helfen! Wir haben auch noch Möglichkeiten z.B. Finanzierung ohne Sicherheiten, oder wenn eine Hausbank einen Kredit ablehnt! Denn es gibt alternative Finanzierungsangebote für Unternehmen:

  • Staatliche Fördermittel der KfW Bank
  • Darlehen der Förderkreditinstitute der Bundesländer
  • Mikromezzanine Beteiligungskapital
  • Bürgschaft einer Bürgschaftsbank bei zu wenig Sicherheiten
  • Kooperationen mit Banken für Kreditanträge ohne Hausbank
  • Kredit von Privatinvestoren
  • Crowdfunding bzw. Crowdinvesting als Schwarmfinanzierung

Wir finden eine Lösung für Ihre Finanzierung, Kapitalbedarf, Umschuldung oder Liquiditätsengpass!

Wir verbinden unsere Beratung mit einer Wirtschaftsberatung die von der BAFA, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit 50% (alte Bundesländer) bis 80% (neue Bundesländer) mit einem Zuschuss von 1.500 € gefördert wird. Bei Interesse füllen Sie bitte das Formular aus und geben Ihre Daten ein, wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf, um weitere Details zu besprechen.

Kreditberatung, auch wenn Banken ablehnen!

  • günstige staatliche Kredite der KfW Bank mit Haftungsfreistellung
  • Umschuldung teuren Kontokorrentkredit
  • Auftragsvorfinanzierung und Aufstockung Warenlager
  • Bürgschaft der Bürgschaftsbank bei zu geringen Sicherheiten
  • Kapitalbeschaffung für andere Zwecke
  • Beratungskostenzuschuss 50% bis 80%

Es gibt Banken die noch finanzieren, wenn die Hausbank ablehnt!

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, das Erstgespräch ist kostenfrei!

Prüfung bei einer GmbH oder Finanzierung von anderen Unternehmen:

Finanzierung  Gewinn der letzten zwei Jahre sind bei GmbH Finanzierung wichtig

GmbH  Freie Sicherheiten bei einer Finanzierung für Unternehmen

Unternehmen  Verschuldungsgrad bei bestehenden Finanzierungen

kredit  Zukunftsperspektive eines Unternehmens oder GmbH

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Inhaltsverzeichnis Finanzierung für GmbH und andere Unternehmen

  1. Gewinne der letzten zwei Jahre
  2. Freie Sicherheiten bei einer Finanzierung
  3. Angemessenheit bestehender Kredite
  4. Zukunftsperspektive von Produkten oder Dienstleistungen

Bei einer Finanzierung einer GmbH oder anderer Unternehmen sind Gewinne mitentscheidend!

Unternehmerinnen und Unternehmer beklagen sich oft, dass Selbständige, Handwerker und Freiberufler aber auch GmbH nicht richtig finanziert werden. Das kann man bei einer Finanzierung so nicht sagen. So ist doch der Gewinn bei einer Finanzierung bei einem Unternehmen mit das wichtigste. Wie hoch muss nun der Gewinn bei einem Unternehmen sein? Dabei sollte man zunächst bei einem Einzelunternehmen und einer GmbH unterscheiden. Denn bei einer GmbH bezieht der angestellte Geschäftsführer ein Gehalt. Bei einem Einzelunternehmen wird daher einer Unternehmerin oder Unternehmer ein sogenannter Unternehmerlohn angerechnet. Die Höhe eines Unternehmerlohnes richtet sich nach der Qualifikation und Größe des Unternehmens.

Bei Kleinunternehmen sollte der Unternehmerlohn mindestens 40.000 Euro im Jahr betragen und bei mittelständischen Unternehmen beginnt der Unternehmerlohn ab 60.000 Euro. Bei einer Finanzierung wird dieser Unternehmerlohn virtuell vom Gewinn abgezogen. Der dann noch ausgewiesene Gewinn sollte mindestens 4% vom Umsatz betragen. Das ist eine grobe Einschätzung. Daher sind auch noch andere Faktoren wie Abschreibung, Zinsbelastung und Eigenkapital bei einer Finanzierung mitentscheidend.

Aber ein ausreichender Gewinn ist schon mal eine gute Voraussetzung für ein gutes Rating und damit verbunden für eine Finanzierung für eine GmbH oder andere Unternehmen bzw. Unternehmensformen.

Freie Sicherheiten bei einer Unternehmensfinanzierung

Vor der Finanz- und Wirtschaftskrise konnten Unternehmen bei ausreichenden Sicherheiten jederzeit einen Kredit oder Darlehen bekommen. Jetzt ist die Wirtschaftlichkeit einer Finanzierung mit entscheidend. Aber ohne Sicherheiten ist eine Finanzierung nur schwer möglich. Die besten Sicherheiten sind private Immobilien, die am Markt gut bewertet und im Insolvenzfall auch vom Kreditgeber und Gläubiger verwertet werden können. Schwieriger zu bewerten und zu veräußern sind Gewerbeimmobilien. Noch schwieriger sind Warenlager und werden von den meisten Banken und Sparkassen als Sicherheiten abgelehnt.

Gute Sicherheiten sind auch Fahrzeuge, PKW und LKW´s.

Was können Unternehmen tun, wenn Sicherheiten nicht ausreichen oder keine vorhanden sind?

Kleine und mittelständische Unternehmen können bei einer Bürgschaftsbank eine Bürgschaft für Investitionen und Betriebsmittel bis zu 80% der Finanzierung beantragen. Bürgschaftsbanken sind staatlich, so haftet der Staat bei einem Kredit. Dies verbessert natürlich auch das Rating und damit verbunden die Zinskonditionen.

Prüfung des Verschuldungsgrades

Beim Rating wird bei einer Finanzierung auch der Verschuldungsgrad einer GmbH oder Unternehmen geprüft. Die Zinsen und der Kapitaldienst müssen bei einem Unternehmen in einem günstigen Verhältnis zum Umsatz und Gewinn stehen. Negativ wirken sich bei einer Finanzierung sogenannte Ketten-Kreditverträge aus. Wenn die Kapitalbelastung von einem Kredit oder Darlehen nicht mehr bezahlt werden kann und für die Tilgung ein neuer Kredit aufgenommen wird.

Vergangenheit und Zukunftsperspektive bei einer Finanzierung

Die Vergangenheit ist durch wirtschaftliche Kennzahlen der Jahresabschlüsse von einer GmbH oder einem Unternehmen leicht zu entnehmen. Schwieriger wird es bei der Zukunftsperspektive von einem Unternehmen. Dazu ist ein Unternehmenskonzept mit der Beschreibung von Maßnahmen und einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsplanung der nächsten 3 Jahre erforderlich.

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