Der Bürgschaftskredit beim Kreditnehmer

Eine Bürgschaft ist ein Vertrag, mit dem sich ein Bürge verpflichtet, die Verpflichtungen des Schuldners gegenüber dem Gläubiger zu erfüllen, sofern der Schuldner sie nicht selbst erfüllt. Der Vertrag wird zwischen dem Bürgen und dem Gläubiger in schriftlicher Form geschlossen. Durch einen Bürgschaftsvertrag verpflichtet sich ein Bürge gegenüber dem Kreditgeber für die Erfüllung der Verbindlichkeit des Kreditnehmers einzustehen. Der Bürge übernimmt hier eine fremde Schuld und der Umfang der Sicherheitsleistung richtet sich nach der Höhe der Hauptschuld.

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Inhaltsverzeichnis Bürgschaftskredit und Bürgschaft

  1. Die Bürgschaft
  2. Informationen für einen Bürgen
  3. Bürgschaftsarten

Das sollten Sie als Bürge beachten

Kredite werden heutzutage von den Banken nicht von leichter Hand vergeben. Egal ob Hauskauf bzw. Wohnungskauf oder Firmengründung, verlangen die Banken häufig als zusätzliche Sicherheit eine Bürgschaft von den Eltern, vom Ehegatten oder sonstiger Dritter. Der Bürge verpflichtet sich dann, neben dem Schuldner die Forderungen mit zu erfüllen. Hierzu sollte man einige Dinge wissen:

Eine Bürgschaft ist keine bloße Formalität, denn jeder, der für eine Schuld bürgt, dem sollte klar sein, dass es bis auf den letzten Cent mit in Anspruch genommen wird. Dies ist umso schmerzlicher, wenn Bürgschaften für Freunde oder Verwandte zur Unterstützung gegeben werden.

Besondere Bürgschaftsarten

  • Höchstbetragsbürgschaft: Im Bürgschaftsvertrag begrenzt der Bürge seine Haftung auf einen maximalen Betrag. 
  • Zeitbürgschaft oder befristete Bürgschaft: Mit einer entsprechenden Vereinbarung erlischt die Haftung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder nach Ablauf einer bestimmten Frist.
  • Rückbürgschaft: Wenn ein Bürge die Hauptschuld erfüllt hat, hat er gegenüber dem Hauptschuldner einen Rückgriffanspruch, der durch einen weiteren Bürgen, den sogenannten Rückbürgen, abgesichert werden kann.
  • Nachbürgschaft: Für den Fall, dass ein Hauptbürge nicht zahlen kann, haftet dann der Nachbürge.

Eine Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich ein Bürge gegenüber dem Gläubiger eins Dritten verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch eine Bürgschaft für den Fall einer Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern. Es handelt sich hier bei dem Dritten um den Kreditnehmer und bei dem Gläubiger um ein Kreditinstitut, welches das Darlehen gewährt.

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