Was ist ein Cashflow?

Kurz gesagt ist der Cashflow die Differenz zwischen den Einzahlungen und den Auszahlungen einer Periode. Der Profit ist eine wirtschaftliche Messgröße. Die Messgröße ermöglicht eine Beurteilung der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens.  Der Cashflow ist eine Liquiditätskennzahl und sagt etwas über die Liquidität eines Unternehmens aus. Ein positiver Profit versetzt ein Unternehmen in die Lage, aus den Umsatzprozessen heraus Kredite ordnungsgemäß tilgen zu können.

Inhaltsverzeichnis Cashflow

  1. Cash-flow
  2. Verdeutlichung vom Cash-flow
  3. Ermittlung vom Cash-flow
  4. Definition Cash-flow

Was verdeutlicht der Cashflow?

Der Cashflow verdeutlicht, in welchem Umfang in einem betrachteten Zeitraum die laufende Betriebstätigkeit zu Einnahmeüberschüssen führt. Der Cash-flow ist ein Finanzindikator und Erfolgsindikator, der aufzeigt, in welcher Höhe ein Unternehmen aus eigener Kraft finanzielle Mittel erwirtschaftet hat.

Der Cashflow kann direkt oder indirekt ermittelt werden.

  • Direkte Ermittlung: Differenz zwischen den aus der laufenden Geschäftstätigkeit entstehenden zahlungswirksamen Einnahme und Ausgaben aus einer Periode.
  • Indirekte Ermittlung: Die Summe aus Erfolg, Abschreibungen und Veränderung der langfristigen Rückstellungen.

Der Cash-flow gibt den Innenfinanzierungsspielraum an, den ein Unternehmen in der vergangenen Periode erwirtschaftet hat. Insgesamt kann der Gewinn herangezogen werden für Investitionen, zur Schuldentilgung und zur Gewinnausschüttung.

Die gebräuchlichste Definition von Cashflow ist wie folgt:

Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag

+ Abschreibungen

- Zuschreibungen

+ Erhöhungen von langfristigen Rückstellungen

- Verminderungen von langfristigen Rückstellungen

= Cash Flow

Der Cashflow gehört zu den finanzwirtschaftlichen Kennzahlen. Er kann -wörtlich übersetzt- als Kassenzufluss interpretiert werden, das heißt als Saldo der Einzahlungen und der Auszahlungen einer Periode.

Man kennt aber auch eine stark vereinfachte Form, die den Gewinn als Summe aus Periodengewinn, Abschreibungen und Rückstellungen errechnet. Diese wird auch Praktikerformel genannt.

Cash Flow = Gewinn + Abschreibungen + Rückstellungen

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