Was ist ein Grundpfandrecht?

Grundpfandrechte werden im Kreditwesen die vertraglichen Pfandrechte zur Kreditsicherung an Grundstücken genannt. Grundpfandrechte dienen zur Besicherung von Darlehen und Krediten. Alle Grundpfandrechte müssen im Grundbuch eingetragen werden.

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Inhaltsverzeichnis Grundpfandrecht

  1. Was ist ein Grundpfandrecht?
  2. Was sind Grundpfandrechte?
  3. Was versteht man unter einem Grundpfandrecht?
  4. Das Grundpfandrecht - Hypothek und Grundschuld

Was sind Grundpfandrechte?

Es gibt zwei Arten von diesem Pfandrecht, nämlich die Grundschuld und die Hypothek. Die Hypothek ist für ein bestimmtes Darlehen bestellt und mit dessen Rückzahlung verbraucht. Die Grundschuld hingegen kann beliebig oft als Sicherheit für neue Darlehen verwendet werden. Daher hat sich die Grundschuld in der Praxis durchgesetzt.

Alle Grundpfandrechte müssen im Grundbuch eingetragen werden, sie geben somit den Banken eine Sicherheit bis zu dem eingetragenen Darlehensbetrag und den eingetragenen Zinsen. Falls ein gesichertes Darlehen nicht zurückbezahlt werden kann, so kann das Grundstück versteigert werden. Dabei wird der erzielte Erlös unter den Gläubigern nach der Reihenfolge der Eintragung ihrer Grundpfandrechte verteilt werden.

Was versteht man unter einem Grundpfandrecht?

Unter einem Grundpfandrecht versteht man das Pfandrecht an einem Grundstück, das sich der Kreditgeber als Sicherheit für den eingeräumten Kredit eintragen lässt. Dies bedeutet, dass der Gläubiger im Falle eines Zahlungsverzuges durch den Schuldner das Recht hat, das Grundstück zu verwerten, zum Beispiel durch Zwangsverwaltung oder Zwangsversteigerung.

Die Eintragung oder Löschung eines Grundpfandrechtes im Grundbuch erfolgt auf Antrag und Bewilligung und ist mit Kosten verbunden. Die Gebühren für die Eintragung eines Grundpfandrechtes im Grundbuch setzen sich aus den Eintragungsgebühren des Grundbuchamtes sowie den Notar-Kosten für die Beurkundung und Beglaubigung zusammen. Die Eintragung des Grundpfandrechtes erfolgt in der Abteilung III des Grundbuchs.

Das Grundpfandrecht - Hypothek und Grundschuld

Zu den wichtigsten Grundpfandrechten gehören die Grundschuld und die Hypothek. Bei einer Hypothek überschreibt der Kreditnehmer das Pfandrecht an einem Grundstück oder einer Immobilie an die Bank. Bei Zahlungsverzug kann der Kreditgeber das Grundstück oder die Immobilie dann zwangsversteigern und sich aus dem Erlös bedienen.

In der Praxis viel weiter verbreitet ist die Eintragung einer Grundschuld in das Grundbuch. Im Unterschied zu der Hypothek, die immer an eine bestimmte Forderung der Bank gekoppelt ist, kann bei dieser Form von Grundpfandrecht die Grundschuld zur Absicherung von Krediten verwendet werden. Dies bedeutet aber auch, dass die Grundschuld nicht automatisch gelöscht wird, wenn der Kreditbetrag getilgt wurde.

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