Was versteht man unter Leasing für Selbständige?

Leasing für Selbständige ist eine erweiterte Art der Miete, bei der dem Leasingnehmer (Selbständige) vom Leasinggeber einen Gegenstand zur Nutzung gegen Geld überlassen wird. Während der gesamten Leasingdauer bleibt der Gegenstand Eigentum vom Leasinggeber. Am Ende der Laufzeit des Leasingvertrages geht der Gegenstand dann wieder zurück an den Leasinggeber. 

Inhaltsverzeichnis Leasing für Selbständige

  1. Was versteht man unter Leasing?
  2. Definition Leasing
  3. Die Vor- und Nachteile des Leasings

Definition Leasing für Selbständige

Unter Leasing versteht man eine vertraglich festgelegte Nutzungsüberlassung eines Wirtschaftsgutes durch den Leasinggeber an den Leasingnehmer (Selbständige). Hier überlässt der Leasinggeber dem Leasingnehmer die Nutzung eines Leasinggegenstandes bzw. eines Leasingobjektes gegen die Zahlung von Leasingraten für einen bestimmten Zeitraum. Der Leasingnehmer erwirbt kein Eigentum am Leasingobjekt. Dem Leasingnehmer steht das Recht auf Nutzung des Leasinggegenstandes bzw. Leasingobjektes im Vordergrund. Für Leasing sind langfristig geeignet verwendbare Vermögensgegenstände wie zum Beispiel Maschinen und Fahrzeuge.

Die Vor- und Nachteile des Leasings

Leasen kommt aus dem Englischen und heißt Mieten bzw. Pachten einer Ware zu bestimmten Konditionen für einen bestimmten Zeitraum. Beim Leasing gibt es auch Vor- und Nachteile.

Zu den Vorteilen des Leasings zählen 

  • die Nutzung des aktuellen Standes der Technik
  • Verbesserung der Kapital- und Bilanzstruktur 
  • die Leasingraten sind steuerlich absetzbar
  • keine Notwendigkeit für die Stellung von Sicherheiten

Zu den Nachteilen des Leasings zählen

  • laufende Liquiditätsbelastung
  • höhere Kosten
  • geringe Flexibilität während der Leasinglaufzeit
  • der Cashflow verringert sich

Unter Leasing versteht man eine vertraglich festgelegte, entgeltliche Nutzungsdauer eines Leasinggegensendes durch den Leasinggeber an den Leasingnehmer (Selbständige). Die Höhe der Leasingrate richtet sich nach dem ausgewählten Leasingmodell. Das Leasing ist gesetzlich nicht normiert und stellt eine Sondervertragsform dar. Somit ist das Leasing eine Sonderform der Kreditfinanzierung. Denn beim Leasing verpflichtet sich der Leasingnehmer (Selbständige) zur Zahlung einer Leasingrate für einen Leasinggegenstand und erhält vom Leasinggeber ein Nutzungsrecht an einem Leasinggegenstand für einen gewissen Zeitraum.

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