Was heißt Nominalzins beim Darlehen?

Nominalzins, ist der reale Zins, der im Vertrag zwischen dem Kapitalgeber und dem Kapitalnehmer vereinbart wurde. Nominalzins ist der Zins, der jährlich für ein Darlehen oder für einen Kredit bezahlt werden muss. Dieser Zins dient als Rechnungsgrundlage für die anfallenden Zinsen für ein Darlehen oder für einen Kredit. Dieser Zins wird pro Jahr angegeben und beinhaltet im Gegensatz zum effektiven Jahreszins keine Bearbeitungsgebühr. Aus diesem Grund ist auch dieser Zins höher als der effektive Jahreszins. Der Nominalzins ist der Zinssatz, der von einem Kreditinstitut pro Jahr angegeben wird. Die Zinsen hierfür werden meist am Ende des Kalenderjahres auf dem Konto gut geschrieben für eine Geldanlage bzw. berechnet für ein Darlehen oder einen Kredit. Dieser Zins gibt den Zinssatz ohne Zinseszinseffekt an.

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Inhaltsverzeichnis Nominalzins

  1. Was heißt Nominalzins?
  2. Definition Nominalzins

Definition Nominalzins

Dieser Zins ist der Zinssatz, der von den Kreditinstituten bzw. von den Banken pro Jahr angegeben wird. Die Zinsen werden zum Ende eines Kalenderjahres auf dem Konto gut geschrieben - bei einer Geldanlage, oder bei einem Kredit bzw. Darlehen werden hier die Zinsen abgebucht. Dieser Zins gibt den Zinssatz ohne Zinseszinseffekt an. Als Berechnungsgrundlage für die anfallenden Zinsen für ein Darlehen bzw. für einen Kredit dient der sogenannte Nominalzins.

Eine neue Bezeichnung für diesen Zins ist der Sollzins, der die Höhe der Darlehensverzinsung angibt. Für die Bereitstellung von einem Darlehen von einem Darlehensgeber wird eine Gebühr verlangt, diese Gebühr ist der Nominalzins. Die Bezeichnung Nominalzins wurde von dem Begriff Sollzins abgelöst und vernachlässigt im Gegensatz zum Effektivzins die Darlehenskosten. In diesen Zins sind die Kreditbearbeitungsgebühren nicht mit eingerechnet. Dieser Zins beinhaltet also keine Bearbeitungsgebühren, er definiert ausschließlich die jährliche Verzinsung eines Kredites bzw. eines Darlehens.

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